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Auf den sehr interessanten Artikel stieß ich auf der Webseite eines amerikanischen Herstellers für Hundeartikel, Ruffwear. Das ist die Marke, welche ich eigentlich am aller liebsten mag. Der Grund dafür ist einfach – die Qualität stimmt von vorne bis hinten. Das gilt sowohl bei den Halsbändern als auch den Leinen und den Spielzeiten. Darum soll es jetzt aber nicht gehen.

In dem Artikel mit dem Titel „Wie du deinen Hund in Form bekommst für die Sommerabenteuer“ werden eine Reihe von Tipps gegeben, die Hundehaltern helfen sollen, ihren vierbeinigen Freund optimal auf Spiel, Spaß, Sport und andere Abenteuer vorzubereiten. In einer Zusammenfassung möchte ich die wichtigsten Punkte wiedergeben.

Grundsätzlich gilt, genauso wie wir Menschen trainieren müssen, um in Form zu kommen, so trifft dieses auch auf Hunde zu. Zwar werden Hunde immer versuchen, unabhängig von ihrer Fitness, ihren Menschen über Stock und Stein, auch auf langen Strecken, zu folgen, doch dass dieses möglichst sicher und ohne gesundheitliche Folgen, dafür aber mit viel Spaß, erfolgen kann, müssen auch die Hunde ihre Fitness nach und nach aufbauen. Worauf sollte man dabei achten?

  • Bei Welpen und Junghunden entwickeln sich Knochen und Gelenke noch und von daher ist bei stark fordernden Aktivitäten für sie noch starke Zurückhaltung zu üben. Kurze Wanderungen sind dahingegen kein Problem. Nicht geeignet sind Fahrten mit dem Mountainbike oder Langläufe. Der Tierarzt kann hier die richtigen Empfehlungen geben, was für den Welpen oder Junghund geeignet ist.
  • Aktivitäten sollten klein und langsam beginnen und sich nach und nach mit der Zeit steigern. So kann der Hund sein Fitness Level schrittweise verbessern und gleichzeitig können sich die Pfoten und ihre Laufflächen auf die stärkere Belastung einstellen.
  • Wasser ist wichtig! Aus diesem Grund sollte man immer Wasser dabeihaben, in ausreichender Menge für Mensch und Hund. Für den Hund bietet Ruftwear einen faltbaren Wassernnapf an, den man mitnehmen könnte.
  • Der Spaß sollte immer an erster Stelle stehen! Vielleicht möchte man ein bestimmtes Trainingsziel erreichen und das ist auch großartig, doch man sollte nie vergessen, auch den Hund bei Laune zu halten, etwa indem man ihn immer wieder lobt und auch belohnt oder sogar eine Spielpause macht z.B. zum Stöckchenwerfen.

Worauf sollte man achten, wenn man mit dem Hund auf Abenteuer unterwegs ist? Oftmals zeigen Hunde nur auf sehr subtile Weise, dass sie müde sind, stark erhitzt oder sich nicht wohl fühlen. Etwaige Anzeichen könnten sein:

  • Der Hund wird langsam, bleibt komplett stehen oder setzt sich hin. Damit könnte der Hund anzeigen wollen, dass er nun langsam müde wird und eine Pause braucht.
  • Hunde hecheln, wenn sie in Bewegung sind. Man sollte seinen Hund gut genug kennen, dass man erkennen kann, wenn er stärker hechelt als normal. Dann könnte dieses ein Zeichen sein, dass er müde ist oder überhitzt. Wenn es sehr heiß ist, sollte man seine Strecken so planen, dass man an einem Wasserlauf, einem See oder ähnlich vorbeikommt, wo der Hund sich abkühlen kann. Man könnte auch eine Kühlweste für Hunde, wie sie unter anderem von Ruffwear angeboten wird, nutzen.
  • Falls der Hund stehen bleibt und seine Pfoten leckt, sollte man stoppen und die Pfoten und Zwischenräume zwischen den Zehen kontrollieren. Ist etwa der Ballen aufgerissen oder wundgelaufen oder der Hund ist in eine Scherbe oder einen Dorn getreten, sollte man die Aktivität am besten beenden und nach Hause gehen und der betroffenen Pfote Zeit geben zum Heilen, bevor man zum nächsten Abenteuer aufbricht.
  • An der Rute des Hundes lässt sich viel über das Befinden eines Hundes ablesen. Wenn die Rute zum Beginn des Laufes etwa erhoben ist und der Hund wedelt und man später bemerkt, dass sie zwischen die Hinterbeine geklemmt wird, dann könnte dieses ein anderes Anzeichen dafür sein, dass der Hund müde ist und eine Pause benötigt.

Quelle: Wie macht man den Hund fit für die Sommerabenteuer? (How To Get Your Dog In Shape For Summer Adventure | blog for active outdoor dogs)