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Früher hieß es, wenn Hunde Gras fressen, regnet es – eine alte Weisheit. Stimmt aber offensichtlich nicht, sonst würden wir Dauerregen haben, zumindest gemessen daran, wie oft Floppy Gras frisst.

Hunde essen aber definitiv gerne Gras, auch ohne dass es regnet, und am liebsten solches mit breiten weichen hell-grünen Blättern.

Nachdem ich an mehreren Stellen las, dass es gut sei, Hunden Weizenkeimlinge bzw. das Grün davon zu geben, holte ich vor einigen Wochen eine Tüte Samen für sogenanntes “Katzengras”. Das ist nichts anderes als keimfähige Weizenkörner. Die streute ich auf etwas Erde in einer Schale aus und feuchtete es gut an. Nach einigen Tagen begann es zu keimen und bald darauf hatte ich schönen Wuchs in der Schale. Mit einer Schere schnitt ich mir dann etwas ab und schnitt davon jedem Hund etwas in kleinen Abschnitten ins Futter. Den Hunden schmeckt es und wie Gras, das man mäht, wächst auch der Weizen wieder nach, wenn man ihn nicht zu kurz abschneidet.

Meinen kleinen Hunden Little Amiga und Floppy reicht das aber noch nicht als Gras. Sie fressen draußen fleißig weiter von den Wegrändern, wenn wir unterwegs sind. Vor allem Floppy frisst recht viel Gras. Yoschi frisst draußen eher selten Gras und Jackie fast gar nicht mehr.