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Den größten Teil der Rabatten habe ich seit ich die Junghunde habe, durch grüne Zäune abgetrennt und für die Hunde weitestgehend unzugänglich gemacht. Zum kleinen Gehweg zwischen meinem Haus und dem der Nachbarn verhindert der Zaun zudem, dass die Hunde an den Zaun an der Grundstückgrenze rennen können, wenn jemand den Weg entlang geht. Das taten schon Yoschi und Jackie gerne, um alle möglichen Leute zu verbellen. Nachteil war aber auch, dass sie beim Abbremsen aus dem Vollgas vor dem Zaun Erde und Rindenmulch durch den Zaun auf den Weg schleuderten. Mit den Begrenzungen ist dieses Problem abgeschafft. Insgesamt ist es so zudem auch deutlich ruhiger.

An einer Stelle ist die Rabatte derzeit offen. Und diese Stelle liebt Floppy. Unter einem Rhododendron und hinter einer großblättrigen Pflanze versteckt er sich gerne, um Kauknochen zu bearbeiten. Er liebt es überhaupt, in der Erde zu liegen. Da habe ich kein Problem mit. Nicht so toll finde ich hingegen seine Begeisterung für Wühlarbeiten. Das kommt nicht so gut, wenn es im Gemüsenbeet stattfindet oder zwischen den Blumen. So überlege ich nun schon, ob ich eine spezielle Hunde-Erd-Ecke einrichten soll. In sein Versteck darf Floppy aber weiterhin, wenn er sich dort benimmt.