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Das Bild kennen viele Hundebesitzer und je mehr Hunde man hat und je kleiner der Garten, umso ausgeprägter ist das Phänomen der gelben Flecken im Rasen. Seit ich vier Hunde habe, hat sich bei mir das Problem der gelben Flecken massiv verstärkt. Anders als in den Vorjahren ist der Rasen nicht nur an verschiedenen Stellen gelb geworden, sondern komplett abgestorben. Selbst in meinem neu gesäten Rasen sind die ersten toten Flecken zu erkennen. Das ist nicht nur unschön, sondern führt in Herbst und Winter dazu, dass diese Stellen dazu tendieren, matschig zu werden und dann schleppen die Hunde den Dreck in die Wohnung.

Schon seit längerem habe ich von den Dog Rocks gelesen bei dogs4friends.de und hier auch schon mal darüber geschrieben. Nachdem nun auch mein neu gesäter Rasen direkt wieder gelbe Flecken bekommen hat, habe ich mir die Steine aus Australien bestellt.

Da ich vier Hunde habe, bestellte ich gleich zwei Packungen. Außerdem besorgte ich mir eine Gießkanne, in welcher ich das Wasser mit den Steinen aufbereite. In der Packung sind mindestens 200 g der Steine enthalten, heißt es. Dazu gibt es noch einen Beipackzettel mit einer Gebrauchsanleitung und einem Disclaimer sowie zwei Sticker, die man zur Erinnerung, wann die Steine zu erneuern sind aufkleben kann.

Laut Anweisung soll man die Steine zunächst waschen. Danach soll man maximal 2 l Wasser in den Hundenapf geben und die Steine dazu. Ich habe alle Steine aus beiden Packungen in die Gießkanne gegeben und diese dann mit etwa 8 Liter Wasser aufgefüllt. So lasse ich das Wasser nun stehen bis zum nächsten Tag. Dann werde ich die Näpfe reinigen und mit dem Wasser aus der Kanne auffüllen. Die Kanne werde ich danach wieder auffüllen. Eine Wirkung soll innerhalb von 5 Wochen am Rasen sichtbar werden. Das meint natürlich, dass sich geschädigte Stellen dann erholt haben. Meine abgestorbenen Flecken muss ich neu einsäen. Da geschieht sonst nichts.

Ich bin gespannt und werde berichten, ob die Steine tatsächlich etwas bewirken. Ein kleines Problem könnte das Hundepool sein, denn vor allem Little Amiga trinkt häufiger daraus.