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Wieder einmal wurde ein Osteuropäer mit illegalen eingeführten Welpen erwischt. Das ist nicht neu. Der Handel mit Welpen aus Osteuropa blüht. Experten vermuten dahinter mafiöse Strukturen. Und aus diesem Grund werden wir auch immer wieder mit Meldungen wie dieser konfrontiert.

Interessant an diesem Artikel sind einige Informationen, die man sonst im Zusammenhang mit dem illegalen Welpenhandel nicht bekommt.

5 illegal importierte Shih-Tsu-Welpen

Während oftmals die illegalen Welpenschmuggler gegen ein Bußgeld mit ihren Hunden wieder nach Hause geschickt werden, wurden den beiden Ungarn in diesem Fall die Welpen abgenommen und ins örtliche Tierheim gebracht. Der Grund, warum in diesem Fall an das Verfahren wurde, liegt an der Tatsache, dass die Welten ohne EU-Impfpässe eingeführt wurden. Nun müssen die fünf Shih-Tzu-Welpen, die gerade einmal acht Wochen alt sind, für drei Monate in Tollwut-Quarantäne. Das bedeutet für Tierheim Mitarbeiter wie Hunde eine Menge Unannehmlichkeiten. Die Mitarbeiter müssen Schutzkleidung tragen, wenn sie sich um die Hunde kümmern. Pro Hund entstehen so pro Tag 30 € kosten. Das ergibt 150 € pro Tag und das auf die Dauer von 90 Tagen. Die Hunde selbst kommen in dieser Quarantäne Zeit keinen Kontakt zu anderen Menschen oder anderen Tieren.

Quelle: Tierschutz: Illegaler Handel mit Welpen in Augsburg – Augsburger Allgemeine