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Mein Garten ist nicht unbedingt klein aber auch nicht besonders groß. In den unteren Teil des Gartens können die Hunde nicht. Das ist der Garten der Einliegerwohnung. Der Jägerzaun dort wäre auch nicht sicher genug, wie ich vor einiger Zeit feststellen musste. Sowohl Little Amiga als auch Floppy können mit Leichtigkeit durch diesen Zaun hindurch schlüpfen. Der untere Garten ist vom oberen durch einen Maschendrahtzaun und ein Tor abgetrennt. Angrenzend zum unteren Garten befindet sich der Gemüsegarten und dieser ist ebenfalls durch einen Zaun für die Hunde nicht betretbar. Nachdem ich nun die letzten Löcher verschlossen habe, ist er auch wirklich unzugänglich. Auch die Rabatten habe ich mit einem festen grünen Zaun abgeriegelt. Der Zaun ist mit Stangen, welche in den Boden gesteckt sind, befestigt und kann bei Bedarf einfach abgebaut werden. Durch diesen Zaun hindere ich die Hunde daran, zwischen den Büschen hin und her zu laufen und an den Außenzaun zu gelangen, wo sie sonst die Leute verbellen würden, die diesen kleinen Weg benutzen. Langer Vorrede kurzer Sinn – es gibt im Garten kaum Stellen außer dem Rasen und der Terrasse, sowie dem Garagendach, wo die Hunde hinkönnen. Nur ein sehr kleiner Teil der Rabatten ist nicht durch einen Zaun abgetrennt, und genau dort befindet sich unter einem Rhododendron das Versteck von Floppy.  Unter dem Busch findet sich eine kleine Kuhle, die zusätzlich durch eine Zierpflanze zur anderen Seite geschützt wird. Dort findet man Floppy immer mal wieder, wenn ihm danach ist, draußen seine Ruhe zu haben. Mit unter trifft man ihn dort an wie auf dem Foto oben mit seinem Kauknochen. Es ist überhaupt interessant, dass er mit Kauknochen sehr gerne in den Garten geht, während Little Amiga lieber in meinem Arbeitszimmer auf einem Sessel sitzt und ihren Kauknochen bearbeitet.