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Manche Leute haben für ihre Hunde ein ausgewiesenes Hundezimmer. Meine Tante hat in ihrem Restbauernhof in Ostfriesland ein solches Zimmer für ihre beiden Wolfshundmischlinge. Bei mir gibt es ein solches Extrazimmer nicht, brauchen wir auch nicht, denn wir haben ja mein Büro.
Die beiden Kleinen, Little Amiga und Floppy, vor allem Floppy, sehen dieses Zimmer als ihr Zimmer an. Wenn Floppy seine Ruhe haben will, geht er nach oben ins Büro und legt sich auf’s Sofa. Mitunter muss das Büro auch als Spielzimmer herhalten. Little Amiga und Floppy jagen dann die Treppe hinauf und man hört sie oben balgen. Komme ich etwas später nach, sieht man Spuren wilder Verfolgungsjagden. Der Teppich ist verschoben, die Decken, mit welchen ich mein gutes Sofa vor Hundeschmutz und schmierigen Kauknochen schütze, hängen schief und ähnlich.
Wenn ich beschäftigt bin und Floppy kann nicht mit hinaus oder dorthin, wo ich hin muss, kann es sein, dass Floppy viel Zeit in seinem Zimmer verbringt. Das Sofa ist dann sein Lieblingsort. Liegt Little Amiga bereits dort, weicht er auf den Hundesessel daneben aus.

Natürlich sind die Hunde auch hier im Büro, wenn ich selbst dort am Schreibtisch sitze. Abends liegt Floppy dann oft auf dem Bett, welches ich im Büro noch stehen habe hinter Regalen. Es ist bezogen und kann jederzeit benutzt werden, also gerade so richtig kuschelig für einen kleinen Hund. Little Amiga liegt dann meist auf dem Sofa und Yoschi entweder auf dem Hundesessel, dem dicken weichen Relaxoo Hundebett unter dem Schreibtisch oder auf meinem Relaxsessel, der wie das Sofa ebenfalls abgedeckt ist, um ihn vor Hundeschmutz zu schützen.